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"Lymphologie in Forschung und Praxis" ist ein Service für DGL Mitglieder
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Im Folgenden veröffentlichen wir eine Zusammenfassung aus der aktuellen Ausgabe von "Lymphologie in Forschung und Praxis". Werden Sie Mitglied der DGL und profitieren Sie von vielen weiteren Vorteilen.



Ursachen und Therapie von Kopf-, Gesichts- und Halslymphödemen

F.-J. Schingale
Lympho-Opt GmbH, Klinik für Lymphologie, Pommelsbrunn, Deutschland

Zusammenfassung:
Die Diagnostik und Therapie von Kopf-, Gesichts- und Halslymphödemen stellt auch heute noch für die behandelnden Ärzt*innen, Therapeut*innen und das Sanitätshaus eine unermesslich hohe Anforderung an die jeweilige Berufsgruppe dar. Die Patient*innen leiden nicht nur an dem äußeren, teilweise entstellenden Erscheinungsbild, sondern auch unter erheblichen psychischen Belastungen und den Folgeerscheinungen des Rückstaus im Gehirn mit Symptomen wie starken Kopfschmerzen, Krampfanfällen oder Teilnahmslosigkeit. Weitere Probleme neben dem Lymphödem nach onkologischer Therapie stellen auch die Mundtrockenheit, Zerstörung des Zahnschmelzes durch den fehlenden Speichel, Geschmacksverlust und teilweise auch Geruchsstörungen nach der Bestrahlung sowie Einschränkungen der Beweglichkeit der Halswirbelsäule und auch Polyneuropathie nach der Chemotherapie dar.

Schlüsselwörter:
Kopf-, Gesichts-, Halslymphödeme, Risikofaktoren, Ursachen, Diagnostik, Komplexe Physikalische Entstauungstherapie, psychische Belastungen, Lymphrückstau ins Gehirn.